Cranio-Sacrale Therapie für Erwachsene
Wenn der Alltag zu eng geworden ist.
Sie funktionieren. Sie erfüllen. Sie machen weiter. Aber irgendwo in Ihnen ist etwas erstarrt, das nicht mehr von alleine loslässt.
Wofür Menschen zu mir kommen
Die meisten Menschen, die zu mir kommen, haben bereits vieles ausprobiert: Physiotherapie, Massagen oder vielleicht Akupunktur. Manches hat geholfen, manches nur für eine gewisse Zeit.
Was oft bleibt, ist das Gefühl, dass irgendwo noch etwas Tieferes verborgen liegt, und die Frage, wie es erreicht und in Bewegung gebracht werden kann.
Typische Themen
- Verspannungen, die immer wiederkommen: Nacken, Schulter, unterer Rücken, die Stellen, an denen wir den Druck speichern
- Schlafstörungen und Erschöpfung: wenn der Körper nicht mehr abschalten kann und das Nervensystem überreizt ist.
- Kopfschmerzen und Migräne: oft in Verbindung mit Stress und Kieferspannung
- Kiefergelenksprobleme: Knirschen, Beißen
- Nach Unfällen und Operationen: wenn der Körper Spuren oder Nachwirkungen des Schocks behalten hat, die niemand beachtet oder abklärt
- Tiefe Anspannung ohne klaren Grund: dieses intensive Gefühl, nicht ganz bei sich zu sein
- Übergangsphasen: Trennung, Verlust, beruflicher Wandel und Phasen, die Körper und Seele fordern
Was Cranio anders macht
Physiotherapie arbeitet mit gezielten, invasiven, manuellen und bewegungsbasierten Methoden sowie mit Druck- und Übungstechniken. Massage unterstützt vor allem die Lockerung der Muskulatur über verschiedene Grifftechniken. Beides ist wertvoll und hat seine klaren, gezielten Anwendungsbereiche.
Die Cranio-Sacrale Therapie arbeitet auf einer anderen Ebene: mit dem feinen Rhythmus, der durch den Körper wahrnehmbar ist, sowie mit Spannungen, die im Bindegewebe und im gesamten Körpersystem gespeichert sein können.
Was so leicht klingt, kann tiefgehend wirken. Der Körper kann dabei in einen Prozess kommen, in dem er Spannungen und Muster loslässt, die lange Zeit gehalten wurden. Das ist kein Wunder, sondern Ausdruck der körpereigenen Fähigkeit zur Selbstregulation, die in einem geschützten Rahmen unterstützt wird.
Wie viele Termine brauche ich
Das hängt davon ab, was Sie mitbringen. Bei akuten Themen reicht oft eine Sitzung, um etwas Festsitzendes in Bewegung zu bringen. Bei chronischen Beschwerden empfehle ich, zunächst drei bis vier Termine im Abstand von zwei bis drei Wochen zu vereinbaren, und anschließend zu spüren, was der Körper noch braucht.
Manche Patientinnen und Patienten kommen über Jahre hinweg regelmäßig zu mir, etwa einmal pro Quartal, als bewusste Pause für Körper und Seele. Beides ist möglich.
Auf einen Blick
Dauer: 60 Minuten
Kleidung: bequem, bekleidet
Wirkung: oft mehrere Tage
Frequenz: nach Bedarf
Frau Pohle wurde mir von einem guten Freund empfohlen. Ich leide seit 2018 unter chronischer Borreliose und habe dahingehend verschiedene Beschwerden, die ich von Fr. Pohle habe behandeln lassen, u.a. Atembeschwerden, Bauchspannungen, Gelenk- und Muskelschmerzen.
Durch ihre osteopathischen Behandlungen wurden die Symptome nachhaltig reduziert und gelindert. Sie hat die Begabung, Spannungsketten im Körper ausfindig zu machen und diese abzubauen, außerdem arbeitet sie ganzheitlich und gibt einem zusätzlich hilfreiche Tipps. Sehr zu empfehlen!
Sven Engemann (Phsyiotherapeut)
Ein Anruf genügt.
Sie müssen nicht wissen, ob es das Richtige ist.
Wir finden es gemeinsam heraus.